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Das Geheimnis der Kindererziehung besteht darin zu wissen, wann man seine Geduld verlieren muss.
(Dame Elizabeth Taylor, Schauspielerin)
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TOP-NEWS
Diskussion über Medien und Meinungsbildung - gestern und heute. Dr. Matthias Rößler zu Gast im Bürgerbüro von Lars Rohwer.
Mit dem Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler als Gastreferent im Bürgerbüro von Lars Rohwer MdL ist die Ausstellung „Freiheit und Zensur – Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“ offiziell beendet wurden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Freitag, dem 11.05.2012, galt es zum Abschluss den Bogen in die Gegenwart zu spannen. In diesem Zusammenhang sprach der Landtagspräsident zum Thema „Freiheit, Medien und Meinungsbildung – gestern und heute“.
Die erste Erfahrung des heutigen Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler mit der neu gewonnenen Meinungsfreiheit war zugleich eine schmerzhafte. Mit seinem Zeitungsartikel „Selbstentstalinisierung – oder: Neue Kaderakten entstehen“, der am 28. April 1990 in der Dresdner Tageszeitung Union erschien, besiegelte er sein endgültiges Ausscheiden aus der Hochschule für Verkehrswesen.
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FEATURED-NEWS 1
Rohwers Politiknachschlag im Netz
Unter Rohwers-Polit-Nachschlag sind häufige Fragen und deren Antworten aus dem Bereich Politik und Gesellschaft zusammengetragen. Schauen Sie doch mal rein.
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FEATURED-NEWS 2
Lars Rohwer im Filmportrait

In einem Projektfilm zum Familientag der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung Sachsen wird der Tagesablaufeines Abgeordneten dargestellt. [ansehen] |
FEATURED-NEWS 3
Die „Schere im Kopf“ – Charlie Bethmann über Medienzensur in der DDR
Im Rahmen der bis zum 11.05.2012 gezeigten Ausstellung sprach die Film- und Fernsehproduzentin Charlie Bethmann am 13.04.2012 zum Thema „Freiheit und Medienzensur in der DDR“ im Bürgerbüro von Lars Rohwer.
Zwar garantierte die Verfassung der DDR formal die Presse- und Meinungsfreiheit[1], gleichwohl hatte dies faktisch keinerlei Bedeutung. Zu keiner Zeit gab es in der DDR echte Freiräume für die Medien. Zensur diente der SED-Führung vielmehr zur Durchsetzung ihres Meinungs- und Nachrichtenmonopols.
Das Presseverständnis der DDR stützte sich auf die Forderungen von Lenin, die Presse als kollektiven Propagandisten, kollektiven Agitator und kollektiven Organisator zu verstehen.[2] Zur Durchsetzung ihres Meinungsmonopols entwickelte die SED-Führung eine Vielzahl an Maßnahmen und Kontrollmechanismen der Medien. Indes muss konstatiert werden, dass es der Zensur in der DDR an Einheitlichkeit und Klarheit fehlte.
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