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Der von fränkischen Siedlern gegründete Ort wurde 1311 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte bis zum Beginn der Reformation dem Hochstift Meißen. 1581 wurde Altfranken aus dem kirchlichen Herrschaftsbereich entlassen. Wenige Jahre später ging das Rittergut in bürgerlichen Besitz über. Bereits Ende des 17. Jahrhunderts gehörte Altfranken zum Verwaltungsbereich Dresdens. Im 19. Jahrhundert wechselten das Dorf und das dazugehörigen Rittergutes häufig seinen Besitzer. 1850 errichtete Heinrich Wilhelm Graf von Luckner auf dem Gelände des Rittergutes ein kleines Schloss. Dies diente nach 1918 als Altenstift und wurde unter den Nationalsozialisten abgerissen. Bereits 1970 wurde eine Eingemeindung Altfrankens nach Dresden in Erwägung gezogen, siebenundzwanzig Jahre später wurde diese Schritt schließlich vollzogen.
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