Cossebaude

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Cossebaude

Cossebaude, im Jahr 1071 erstmals urkundlich erwähnt, blieb viele Jahrhunderte ein Bauerndorf, in dem auch Weinbau betrieben wurde. Um 1900 erlebte der Ort gravierende Veränderungen: Die eingeschleppte Reblaus vernichtete alle Weinstöcke, gleichzeitig siedelten sich größere Betriebe an und die Eisenbahnstrecke Dresden-Cossebaude-Coswig wurde gebaut.

Zu Zeiten der Weimarer Republik entwickelte sich Cossebaude mehr und mehr zur Industriegemeinde. Mit der Wiedervereinigung verschwanden die Großbetriebe der beton- und metallverarbeitenden Industrie, an ihre Stelle trat eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Seit 1997 ist Cossebaude Teil der Landeshauptstadt Dresden.

 

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