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Gohlis wurde als kleines Fischerdorf von Wenden gegründet. Das feudalabhängige Dorf wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach die Herrschaft, war teils landesfürstlich, teils kirchlich. 1329 wurde der Ort in Obergohlis (zu Dresden) und Niedergohlis (zum Kloster Seußlitz) geteilt.
Der Ort entwickelte sich nach Beginn des 20. Jahrhunderts erst allmählich vom Bauerndorf zur Stadtrandgemeinde. 1974 wurde Gohlis nach Cossebaude eingemeindet und gehört nun zu Dresden. Gohlis ist heute ein beliebter Standort für den Bau von Ein- und Mehfamilienhäusern. Wahrzeichen des Ortes ist die "Gohliser Windmühle", ein direkt an der Elbe gelegenes technisches Denkmal.
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