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Der Dorfname "Luciwice" wird erstmals in der Bor-Urkunde von 1071 erwähnt. Das Dorf unterstand bis ins 16. Jahrhundert dem Bischof zu Meißen und kam dann unter die Verwaltungshoheit des kurfürstlichen Amtes Dresden.
Das Wahrzeichen von Leutewitz, die denkmalgeschützte "Holländerwindmühle" mit Wohnung und Weinschrank wurde um 1839 von Müller Christlieb Pietzsch errichtet. Der Leutewitzer Volkspark entstand 1908-1911 auf dem Gelände der ehemaligen Lehmgrube einer Ziegelei.
Mit Wohnbauten an der Wilhelm-Müller- und Droste-Hülshoff-Straße sowie dem Anschluss an das Dresdner Straßenbahnnetz entwickelte sich Leutewitz um die Jahrhundertwende zum Wohnvorort von Dresden. Hier entwickelten sich vor allem Gartenbaubetriebe und Kleingartenanlagen, so dass eine Industrialisierung nicht Fuß fassen konnte.
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