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Niederwartha wurde im Jahre 1205 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Um 1400 begann der Betrieb der Elbfähre, bis 1875 eine Brücke zwischen Kötzschenbroda und Niederwartha gebaut wurde. Damit einher ging der Neu- und Ausbau vieler Straßen, eine rege Bautätigkeit und das Ansteigen der Einwohnerzahl des Ortes.
Gegen Ende der zwanziger Jahre entstand das Pumpspeicherwerk Niederwartha am Staubecken, das nach dem Krieg zunächst demontiert und dann wieder aufgebaut wurde. 1945 wurde die Elbbrücke gesprengt, bis zum Wiederaufbau 1979 ermöglichten rekonstruierte Brückenteile den eingleisigen Zugverkehr.
Als Ortsteil der Gemeinde Cossebaude wurde Niederwartha 1997 nach Dresden eingemeindet.
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