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Oberwartha, ein fast ebenes Hochplateau, hebt sich von seinen Nachbarn Cossebaude und Niederwartha um etwa 130 Meter ab. Die erste Urkunde, in der Oberwartha erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1266 und berichtet über den Erwerb des Areals durch den Meißner Bischof Albert II. Zunächst geprägt durch Landwirtschaft und Weinbau, entwickelt sich der Ort um 1900 zum Dresdner Wohnvorort, in dieser Zeit entstanden Villen und ein Kurhaus. Das Klostergut Oberwartha, vor 1855 unter dem Namen "Brauschkengut" bekannt, wurde zum Treffpunkt von Kunstliebhabern aus der Stadt Dresden. Leider ist das denkmalgeschützte Anwesen heute stark baufällig.
1994 wird Oberwartha mit dem Status einer Ortschaft nach Cossebaude eingegliedert, drei Jahre später folgte die Eingemeindung nach Dresden
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