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Als Omasuwitz wurde das Dorf Omsewitz-Burgstädtel 1317 erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem gegenüberliegenden Hang des Omsewitzer Grundes befand sich ein Vorwerk, das 1511 in der deutschen Schreibweise Borchstadtel genannt wurde. Omsewitz und Burgstädtel unterstanden seit 1559 dem kurfürstlichen Amt Dresden. Das Lehngut Burgstädtel war 1435 im Besitz der Dresdner Bürgerfamilie Kundige und ging 1511 in die Hände der Familie Merbitz über, wonach auch eine Straße benannt wurde.
Beide Gemeinden behielten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ihren Charakter als reine Bauerndörfer. Einige noch erhalten gebliebene Gehöfte verleihen vor allem dem Omsewitzer Dorfkern noch immer ländliche Züge.
Im Oktober 1930 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden. Erschließungsarbeiten und verstärkte Bautätigkeit führten in den folgenden Jahren zum Ausbau und zur Erweiterung des Straßennetzes im Omsewitzer Gebiet. Heute leben in Omsewitz/Burgstädtel 1.855 Einwohner.
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