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Unter dem Namen Steitz, was soviel wie Stall bedeutet, wurde Stetzsch 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf steht auf ur- und frühgeschichtlichem Boden, welches zahlreiche wichtige archäologische Funde belegen.
Das Dorf entstand bis 1559 dem Obergericht Briesnitz und kam erst danach zum Amt Dresden. Bis in das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts bestand die Gemeinde im wesentlichen aus den zwei Gehöftreihen des ursprünglichen Platzgassendorfes. Im Jahre 1877 erfolgte die Grundsteinlegung für eine eigene Schule. 1997 konnte die heutige 77. Grundschule ihr 120jähriges Bestehen feiern.
Nach dem Bau der Eisenbahn Dresden-Berlin über Cossebaude wuchs die Einwohnerzahl beträchtlich an. Stetzsch wurde 1921 nach Dresden eingemeindet und präsentiert sich heute als gute Wohngegend mit hohem Wohnanteil.
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