"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."

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Samstag, 10. März 2007 um 13:50 Uhr

lars rohwerMein Motto: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."


Die Antworten von Lars Rohwer im DNN-Fragebogen 

10. März 2007

Sie haben drei Wünsche frei...
Gesundheit, ohne dies ist alles nichts.
Eine(n) gute(n) Dresdner Oberbürgermeister(in).
Gottes Segen

Ihr Lebensmotto?
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.


Worauf sind sie stolz?
Auf meine Arbeit.

Was ist Ihnen peinlich?
Mein überflüssigen Pfunde.

Was schätzen Sie an sich?
Wenn ich von einer Idee überzeugt bin, kann ich sehr beharrlich sein.

Was möchten Sie gern ändern?
Die überflüssigen Pfunde loswerden. 

Worüber können Sie lachen?
‚Kindermund', wenn mein Patenkind die Welt erklärt.

Wo hört bei Ihnen der Spaß auf?
Wenn feste Zusagen nicht eingehalten werden.

Was würden Sie für Geld nicht tun?
Alles, außer arbeiten.

Was ist Genuss?
Ein Konzert des Dresdner Kreuzchores.

Wann/Wobei werden Sie schwach?
Wenn es keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn gibt, vergesse ich alle Ökobilanzen.

Welcher Verzicht würde Ihnen am schwersten fallen?
Wenn ich auf meine Frau verzichten müsste.

Haben Sie ein Vorbild?
Heinz Rudolf Kunze wegen seinem genialen Umgang mit der deutschen Sprache und die Mitglieder der „Gruppe der 20", die den Mut hatten, sich 1989 der Staatsmacht entgegenzustellen.

Wer ist der Held Ihrer Kindheit?
Pan Tau - im schwarzen Anzug, Melone, Regenschirm und weißer Nelke im Knopfloch.

Wo möchten Sie leben, wenn nicht hier?
In Hamburg. Die Vielfalt dieser Stadt hat es mir angetan.

Mit wem würden Sie gern mal einen Monat tauschen?
Mit einem Jugendsozialarbeiter in Gorbitz.

Welcher Politiker genießt Ihr Vertrauen?
Georg Milbradt.
Und ich möchte auch eine Politikerin nennen: Ursula von der Leyen.

Was würden Sie gern - auch gegen den Willen einer Mehrheit - durchsetzen?
Ein kinderfreundliches Land.

Wofür würden Sie viel Geld ausgeben?
Musik. Dafür gebe ich allerdings schon viel zu viel Geld aus.

Was fehlt Ihnen zum Glück?
Darüber bin ich mir mit meiner Frau einig.

Wofür sind Sie dankbar?
Die Chancen die mir geboten wurden und werden.

Welches Ziel möchten Sie unbedingt noch erreichen?
In kommenden PISA-Studien, Sachsen grundsätzlich auf Platz 1 zu sehen.

Was möchten Sie gern noch erleben?
Mit 35 Jahren möchte ich mich da nicht abschließend festlegen.

Welchen Satz hätten Sie gern in ihrer Grabrede?
In Abwandlung meines Konfirmationsspruches aus Psalm 23: Er erquickte seine Seele, er führte ihn auf rechter Straße um seines Namens willen.

Wen möchten Sie im Jenseits treffen?
Konrad Adenauer und Sophie Scholl

 

 

 

 

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