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Unterwegs im Dresdner Westen

Straße, Schiene und die Mobilität von morgen – zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer lohnt es sich, ein gesundes Gleichgewicht für den Verkehr im Dresdner Westen zu finden

Fragen Sie mich nach meiner Vision vom Verkehr von morgen, beantwortete ich die Frage mit der Aufforderung, die urbane Mobilität von morgen mal ganz anders zu denken! Wir wissen, Mobilität wird individueller und digitaler. Fossile Brennstoffe werden weniger. Die Gesellschaft braucht innovative Konzepte und Ideen, die den Wandel tragen können. Technischer Fortschritt und neue Technologien sollen Stau und Verkehrsstress aus unseren Städten und ländlichen Gebieten verbannen. Um dies zu erreichen, lohnt es sich meiner Meinung nach das Thema Mobilität ganzheitlich zu betrachten und tatsächlich alle Verkehrsteilnehmer einzubeziehen!

Es braucht Lösungen für den zunehmenden Verkehr auf der Autobahn und Alternativen auf der Schiene. Der Erzgebirgsbasistunnel ist solch ein Maßstäbe setzendes, sächsisches Zukunftsprojekt.

Hier sehe ich die Dringlichkeit, das Dresdner Stadtgebiet sinnvoll anzubinden und gleichzeitig die Bedürfnisse der, an der Bahntrasse lebenden Einwohner zu berücksichtigen. Um zwischen den Interessen der Bahn AG, der Wirtschaft und der Bevölkerung vor Ort zu vermitteln, hat er die Bürgerinitiative Bahnlärm im Umfeld von Thomas Luck ins Leben gerufen. Wo die Bahn nicht fährt, schließen Auto und Fahrrad mit ihren individuellen Eigenschaften weiterhin die Lücken
im städtischen Mobilitätssystem.

Die Sanierung und Modernisierung wichtiger Verbindungstrassen im Dresdner Westen für den Auto- und Fahrradverkehr, wie die Hohendölzschener/Wurgwitzer Straße und „Am Steinhübel“, ist daher von höchstem Interesse.

Lars Rohwer

Dank reger Beteiligung erzielen die von mir initiierten Petitionen zum Ausbau der genannten Straßen bereits Erfolge im Planungsausschuss der Stadt Dresden.

Viel ist schon erreicht, vieles ist noch zu tun!

Lars Rohwer